Fachunterricht



Medienbildung

Verkehrserziehung

Informationen zum Schulschwimmen



Medienbildung


Zielsetzung

Die Herausforderungen einer von Medien beeinflussten Welt erfordern Kenntnisse, Einsichten und Fähigkeiten, die den Kindern ermöglichen damit sinnvoll umzugehen. Ziel unseres Medienbildungskonzeptes ist es, das Lernen bereits ab Klasse 1 zu systematisieren und dies in die Lernprozesses bis Klasse 4 zu integrieren.

Das Medienbildungskonzept schafft eine einheitliche Basis für alle in der Schule Beteiligten und steuert die Lernumgebung und Unterrichtsorganisation.

Das Medienkonzept umfasst dabei 4 Bereiche:

 

1. Unterricht:

 

Mit Hilfe des Kollegiums wurden Kompetenzbereiche erarbeitet und festgelegt. Die Kompetenzen wurden den Jahrgangsstufen zugeordnet und mit passenden Umsetzungsmöglichkeiten ergänzt. Zur Umsetzung der Kompetenzen und Sicherung des Lernerfolgs erhalten die Schülerinnen und Schüler einen "Medienpass" der über die gesamte Grundschulzeit bearbeitet und geführt wird.

 

Differenzierung/Minimalanforderungen: Für Kinder, die einen Förderbedarf haben und evtl. nicht lernzielgleich unterrichtet werden können, wurden Minimallernziele vereinbart. Des Weiteren wurde ein Medienpass ohne Eintragungen erstellt. In diesen kann die Förder- oder wahlweise die Klassenlehrkraft individuell eintragen, was von den entsprechenden Schülerinnen und Schülern bearbeitet wurde.

 

2. Ausstattungskonzept:

 

Um digitales Lehren und Lernen an der John-F.-Kennedy-Schule zu ermöglichen steht uns folgende Infrastruktur zur Verfügung:

  • PC-Raum mit 28 Schüler- und einem Lehrerarbeitsplatz (inklusive Schüler-PC-Verwaltungssystem), zwei Farblaserdrucker, ein Beamer
  • 7 von 21 Klassenräumen mit Smartboards
  • 2 Laptopwagen mit jeweils 13 kombinierten Laptop/Tablets
  • Vorhandene Software: Neben der üblichen Softwareausstattung (Windows, Microsoft Office, ...) stehen folgende Lernprogramme (jeweils mit Schullizenz) zur Verfügung:
    • Zebra Klasse 1 bis 4
    • Denken und Rechnen Klasse 1 bis 4
    • Lernwerkstatt 10
    • Lucy und Leo
    • Online-Lernprogramme wie Antolin, Zahlenzorro, Anton und Padlet
    • Online-Diagnose- u. Förderprogramme wie Grundschuldiagnose und Quop

3. Nutzungskonzept

 

Das folgende Nutzungskonzept beschreibt die geltenden Regelungen.

  • Computerraum: Die Belegung des Computerraums wird über einen Wochenplan geregelt. Feste Einträge im Belegungsplan sind der PC-Kurs der zweiten, dritten und vierten Klasse, Dyskalkulie-Förderkurse und der pädagogische Support. Am Nachmittag während der Betreuung im Ganztag steht der Computerraum allen Kindern offen. Eine Lehrkraft bzw.
  • Hybrid Geräte:
  • Laptops: Jedes Klassenzimmer wurde mit zwei Laptops und LAN-Anschlüssen ausgestattet.

4. Qualifizierungskonzept:

 

Um ein professonelles Lehren und Lernen zu gewährleisten ist eine fortwährende Qualifizierung der Lehrkräfte aber auch Eltern notwendig.

Qualifizierung der Lehrkräfte:

  • Zu Beginn jedes Schuljahres erfolgt eine Einführung in die vorhandene Medien-Infrastruktur mit ihren technischen Besonderheiten und Regeln. Außerdem werden die Kolleginnen und Kollegen in Neuerungen der Lernprogramme (Schüler-Zugänge, Einstellungen, ...) eingeführt.
  • Die Schulleitung mit Unterstützung des Medienbildungsteams steuert die Fortbildungen im Bereich der Neuen Medien, um gleichmäßige Professionalisierung der Lehrkräfte zu gewährleisten.
  • Die Lehrkräfte erhalten einen Lehrer-Medienpass (Leitfaden), mit dessen Hilfe sei sich über die Inhalte und Anforderungen der jeweiligen Jahrgänge informieren können. Dieser Leitfaden enthält zusätzliche konkrete Vorgaben zur Bearbeitung des Schüler-Medienpasses.

Qualifizierung der Eltern:

  • Auf den Klassen-Elternabenden werden die Eltern mit zusätzlichen einheilichen Informationen passend zum jeweiligen Jahrgang von den Lehrkräften versorgt.

Qualifizierung des Medienbildungsteams:

  • Durch die Teilnahme and regelmäßigen Treffen der IT-Beauftragten der Grundschulen bleibt das Medienbildungsteam immer auf dem aktuellen Stand der Medienbildung.
  • Unterstützung erhält das Team vom Medienzentrum Dieburg.

 


Verkehrserziehung


ADACUS Verkehrserziehung

 

„Aufgepasst mit ADACUS“ lautet einmal im Jahr die Devise in der John-F.-Kennedy-Schule für die Schulanfänger. Seit September 2010 bietet der ADAC HEssen-Thüringen ein Verkehrssicherheitsprojekt an. Dieses führt Kinder der Vorklasse und Grundschüler der 1. Klasse spielerisch an die Rolle als Fußgänger im Straßenverkehr heran. Wichtige Verhaltensregeln werden erläutert und praktisch eingeübt. „Bei Rot muss ich stehen, erst bei Grün darf ich gehen.“ Um diese und andere einfache, aber lebenswichtige Regeln geht es in der Übungsstunde „Aufgepasst mit ADACUS“. Dabei spielen die Kinder abwechselnd Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer wie Autos, Radfahrer oder Busse. Der wissbegierige Plüschrabe ADACUS lehrt das gefahrenlose Überqueren von Zebrastreifen oder Ampeln und reißt schon mal vor Bewunderung den Schnabel auf, wenn alles richtig läuft. Dieses Unterrichtsprojekt wird mit allen ersten Klassen und der Vorklasse im November und Dezember innerhalb des regulären Unterrichts durchgeführt.

Der ADACUS-Song erinnert auch noch Jahre später die Kinder an dieses Programm!

 

Jugend-Verkehrsschule Dieburg

 

Jedes Jahr nehmen die 4. Klassen an der Ausbildung auf dem Verkehrsübungsplatz in Dieburg teil. Die Kinder lernen nicht nur wichtige Verkehrsregeln in der Theorie kennen, sondern üben auch praktisch auf Fahrrädern den Umgang und das Verhalten im Straßenverkehr.  Die 4. Klassen haben jeweils 4 Termine auf dem Verkehrsübungsplatz, eine schriftliche Prüfung, eine praktische Prüfung und eine Übung im Realverkehr in Münster. 

 

Hierbei gilt unser Dank den Polizistinnen der Verkehrsschule Dieburg, die den Kindern eine Menge beigebracht haben und auf die Sicherheit der Kinder viel Wert legen.  Auch dieses Schuljahr haben uns Frau Lifka, Frau von Hammel und Frau Hallstein wieder viele wichtige und nützliche Dinge beigebracht. Vielen Dank für Ihr Engagement!

 



Schwimmen


Neuer Schulschwimmpass zum Schuljahr 2022/2023

(Info vom 08.09.2022)

 

Liebe Eltern der Jahrgangsstufe 3,

ich freue mich, dass wir zur Förderung der Schwimmausbildung für den Schwimmunterricht in der Schule mit Beginn des neuen Schuljahres 2022/2023 erstmalig den Schulschwimmpass (s. Anhang) vom Kultusministerium zur Verfügung gestellt bekommen haben.

Dieser ist für Sie kostenlos und dient zukünftig als Nachweis der Schwimmfähigkeit Ihrer Kinder in der Schule.

Die Basiskompetenz Schwimmen lässt sich demnach in vier Niveaustufen der Kompetenzentwicklung einteilen (Wassergewöhnung, Grundfertigkeiten, Basisstufe und das sichere Schwimmen).

Mit jeder dieser Niveaustufen sind Mindestanforderungen verbunden. Hierunter sind Übungen zu verstehen, die die Schülerinnen und Schüler für das Erreichen der jeweiligen Niveaustufe im Schwimmunterricht absolvieren müssen. Anschließend erhalten die Schülerinnen und Schüler von ihrer Schwimmlehrkraft einen Sticker für ihren Schulschwimmpass, der so die Lernerfolge in Bezug auf die Schwimmfähigkeit systematisch von der Wassergewöhnung bis zum sicheren Schwimmen in der Grundschule und in der weiterführenden Schule dokumentiert.

Den Schulschwimmpass erhalten die Schülerinnen und Schüler am Ende des Schwimmunterrichts. Bitte heben Sie diesen gut auf, da er später auch als Nachweis in der weiterführenden Schule dienen kann. Wir haben pro Schülerin/Schüler nur einen Pass erhalten, weshalb wir bei Verlust nicht für Ersatz sorgen können

Unabhängig vom neuen Schulschwimmpass können die bekannten Schwimmabzeichen (Seepferdchen und Schwimmabzeichen Bronze/Silber) natürlich auch weiterhin während des Schwimmunterrichts abgelegt werden.

Sebastian Flick